Beáta Hock

Beáta Hock, PhD

Wiss. Mitarbeiterin
1. Gleichstellungsbeauftragte
+49 (0) 341 97 35 514

Zur Person

Studium der Ästhetik und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Eötvös Loránd Universität (Budapest). 1998–2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Artpool Art Research Center in Budapest. 2003–2006 Redakteurin von »Praesens: Central European Contemporary Art Review«. 2001–2008 Studium der vergleichenden Geschlechterstudien an der Central European University in Budapest (MA und PhD). 2009 Abschluss mit Promotion. 2015/16 Marie-Louise von Motesiczky-Gastprofessur am The Courtauld Institute of Art, London; 2021/22 Käthe-Leichter-Gastprofessur an der Universität Wien.

Seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am GWZO.

Arbeitsschwerpunkte

  • Kultur- und Kunstgeschichte des östlichen Europa im 20. Jahrhundert
  • Die kulturellen Dimensionen des Kalten Krieges
  • Wandel der Kunstförderung während der postsozialistischen Transformation
  • Geschlechtergeschichte und feministische Theorie

Kuratorische Tätigkeit

  • »Left Performance Histories« (2018 Neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin), kuratiert gemeinsam mit dem DFG-geförderten Netzwerk »Aktionskunst jenseits des Eisernen Vorhangs«
  • »Agents and Provocateurs« (2009 ICA Dunaújváros, Ungarn, Hartware Mediumkunstverein, Dortmund), kuratiert gemeinsam mit Franciska Zolyom

Funktionen und Mitgliedschaften

  • Mitglied in Association Internationale des Critiques d’Art (AICA)
  • Redaktionsmitglied bei ARTMargins: Art - Curating - Media - Politics - Transition, MIT Press (2012–2014)
  • Mitglied des DFG-geförderten Wissenschaftsnetzwerk »Aktionskunst jenseits des Eisernen Vorhangs« (2015–2018)

Lehre

Lehrveranstaltungen an der Central European University, Magyar Képzőművészeti Egyetem (Universität der Bildenden Künste) Budapest sowie Global and European Studies Institute an der Universität Leipzig.

Aktuelles Forschungsthema