Specks Hof bei Nacht

Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO)
Kelet-Közép-Európai Történet- és Kultúratudományi Intézet (GWZO) - Leibniz Institut
Leibniz-Instytut Historii i Kultury Europy Środkowej i Wschodniej (GWZO)
Leibniz-inštitút pre históriu a kultúru strednej a východnej Európy (GWZO)
Leibniz-ústav pro dějiny i kulturu střední a východní Evropu (GWZO)
Institutul-Leibniz pentru studiul istoriei şi culturii în Europa Centrală şi de Est (GWZO)
Ляйбніц-Інститут історії та культури Центральної та Східної Європи (ГВЦО)
Лейбниц-Институт истории и культуры Центральной и Восточной Европы (ГВЦО)
Կենտրոնական և Արևելյան Եվրոպայի պատմության և մշակույթի Լայբնից ինստիտուտ (ԳՎԶՕ)

Das GWZO

Das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) hat die Region zwischen Ostsee, Schwarzem Meer und Adria im Forschungsfokus. Von der Spätantike bis heute untersuchen wir Eigenheiten, Wandlungen und Wechselbeziehungen in einer immer globaleren Welt. Grundlegendes Tiefenwissen zum östlichen Europa entsteht, wenn Experten und Expertinnen aus unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen und Wissenschaftskulturen zusammenkommen. Wir informieren die Fachwelt und die Öffentlichkeit über die Forschungsergebnisse mit Fach- und Sachbüchern, Ausstellungen, Veranstaltungen und digitalen Wissensressourcen. So machen wir vergangene und aktuelle Entwicklungen im östlichen Europa verständlicher.

Topthemen

Neues Gestalten, neues Bauen, neues Leben

Die Ringvorlesung 2019 nimmt das Bauhaus-Jubiläumsjahr zum Anlass, auf die Wege und das Erbe der Moderne zurückzuschauen. Unser Blick richtet sich weniger auf das Bauhaus selbst als auf die Vielfalt der Entwicklungen in der Zeit, die auf eine umfassende Erneuerung von Gestalten, Bauen und Leben zielten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Länder des östlichen Europa und die Menschen, die dort und anderswo am »neuen Leben« bauten.

zum GWZO-Kalender
Ausschnitt aus dem Flyer zur GWZO-Ringvorlesung 2019

Spektakuläre Schatzfunde – unterwegs

Archäologische Ausgrabungen im heutigen östlichen Polen brachten unlängst prachtvolle Schätze ans Licht: Devotionalien, Bleisiegel und Plomben zur Sicherung von Handelsgütern aus dem 13./14. Jahrhundert. Bisherige Annahmen zur Bedeutung der Červenischen Burgen, einem prominenten Forschungsthema am Institut, konnten dadurch korrigiert werden. Eine vom GWZO mitkuratierte Wanderausstellung zeigt die schönsten Stücke.

mehr erfahren
Grabungsfund Červenische Burgen

Handbuch zur Geschichte der Kunst in Ostmitteleuropa

Das Editionsprojekt, an dem unter Federführung des GWZO internationale Expertinnen und Experten zusammenarbeiten, wird eine umfassende Darstellung des gemeinsamen kulturellen Erbe der Region in europäischen Perspektive liefern. Die reich illustrierten neun Bände des Handbuchs richten sich an Fachleute und an eine interessierte Leserschaft. Der erste Band »Vom spätantiken Erbe zu den Anfängen der Romanik (400–1000)« ist 2017 erschienen, weitere folgen in Kürze.

mehr erfahren
1. Band Handbuch der Kunstgeschichte Ostmitteleuropas

Oskar-Halecki-Vorlesung »How the Balkans came to be«

Jahresvorlesung des GWZO 2019: Prof. Dr. Diana Mishkova, Direktorin des Centre for Advanced Study Sofia, wird am 9. September 2019 zum Thema ihres unlängst erschienenen Buches Beyond Balkanism. The Scholarly Politics of Region Making sprechen. Die Veranstaltung richtet sich an ein breites Publikum.

zum GWZO-Kalender

Ausgewählte Veranstaltungen

Aktuell am GWZO

09.09.2019
18:00
Veranstaltung im GWZO

Oskar-Halecki-Vorlesung

Jahresvorlesung 2019 | How the Balkans came to be: A look from the inside

Prof. Dr. Diana Mishkova (Sofia)

Ort: GWZO