Specks Hof bei Nacht

Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO)
Kelet-Közép-Európai Történet- és Kultúratudományi Intézet (GWZO) - Leibniz Institut
Leibniz-Instytut Historii i Kultury Europy Środkowej i Wschodniej (GWZO)
Leibniz-inštitút pre históriu a kultúru strednej a východnej Európy (GWZO)
Leibniz-ústav pro dějiny i kulturu střední a východní Evropu (GWZO)
Institutul-Leibniz pentru studiul istoriei şi culturii în Europa Centrală şi de Est (GWZO)
Ляйбніц-Інститут історії та культури Центральної та Східної Європи (ГВЦО)
Лейбниц-Институт истории и культуры Центральной и Восточной Европы (ГВЦО)
Կենտրոնական և Արևելյան Եվրոպայի պատմության և մշակույթի Լայբնից ինստիտուտ (ԳՎԶՕ)

Das GWZO

Das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) hat die Region zwischen Ostsee, Schwarzem Meer und Adria im Forschungsfokus. Von der Spätantike bis heute untersuchen wir Eigenheiten, Wandlungen und Wechselbeziehungen in einer immer globaleren Welt. Grundlegendes Tiefenwissen zum östlichen Europa entsteht, wenn Experten und Expertinnen aus unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen und Wissenschaftskulturen zusammenkommen. Wir informieren die Fachwelt und die Öffentlichkeit über die Forschungsergebnisse mit Fach- und Sachbüchern, Ausstellungen, Veranstaltungen und digitalen Wissensressourcen. So machen wir vergangene und aktuelle Entwicklungen im östlichen Europa verständlicher.

Topthemen

Das GWZO reagiert

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus finden bis auf weiteres keine Veranstaltungen am GWZO statt, auch die Bibliothek des Instituts bleibt für den Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen. Sie erreichen uns am einfachsten über Email.

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Populismus in Tschechien und Slowakei

Hanna Rydza vergleicht in ihrer Dissertation den nationalistischen Populismus in der Slowakei, Tschechien und Österreich in den vergangenen 30 Jahren. Im Zentrum ihrer Forschungen steht die Frage, ob sich die Unterschiede zwischen den postsozialistischen und den länger etablierten »westlichen« Demokratien langsam auflösen. Sie untersucht die Rolle des nationalistischen Populismus in den jeweiligen nationalen politischen Landschaften und den Umgang der Parteien und Politiker*innen mit der Populismus-Ideologie seit 1989. Im aktuellen GWZO-Podcast geht Hana Rydza auf die jüngsten Parlamentswahlen in der Slowakei und in der Tschechischen Republik ein und informiert an diesem Beispiel über die Mechanismen des »nationalistischen Populismus« in Ostmitteleuropa.

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Das verschwundene Leipzig - online erschließen

Die wegen der Corona-Krise geschlossene Ausstellung »Das verschwundene Leipzig. Das Prinzip Abriss und Neubau in drei Jahrhunderten Stadtentwicklung« kann nun virtuell besucht werden. Die aus einem Seminar mit Studierenden der Universität Leipzig hervorgegangene Plakatausstellung lässt nachvollziehen, wie im Laufe der Jahrhunderte immer wieder immense Baumassen für neue Gebäude oder Verkehrsanlagen abgeräumt wurden. Anhand der Abrisswellen werden die Prozesse der Stadtentwicklung und der Wandel städtebaulicher Leitbilder verfolgt – von der Niederlegung der Wallanlagen seit dem 18. Jahrhundert über den großangelegten Stadtumbau in der Kaiserzeit, die Modernisierung in der Zwischenkriegszeit und die Beseitigung vieler Baudenkmäler in den Nachkriegsjahrzehnten bis zur Dezimierung des Bauerbes der DDR in der jüngsten Vergangenheit.

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Historische Postkarte von Leipzig

Hochwasser zwischen Alltag und Katastrophe -

war das Thema der Keynote zur GWZO-Jahrestagung 2019, die sich dem Komplex »Mensch – Umwelt – Katastrophe. Wahrnehmung und Wirkungsgeschichte im östlichen Europa von der Spätantike bis in die Gegenwart« widmete. Die Ausführungen des Klima- und Katastrophenhistorikers Prof. Dr. Gerrit J. Schenk (TU Darmstadt) sind nun auf dem GWZO-YouTube-Kanal online abrufbar.

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Video der Keynote von Prof. Schenk zur Jahrestagung 2019 auf dem GWZO-youtube-Kanal

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