Publikationen

Schriftenreihen des GWZO

Cover FGKO Band 54

Forschungen zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa

Herausgegeben vom Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO).
Reihenherausgeber*innen: Arnold Bartetzky, Winfried Eberhard, Christine Gölz, Frank Hadler, Matthias Hardt, Christian Lübke und Stefan Troebst.

Die 1995 begründete Publikationsreihe ist gewissermaßen die Hausmarke des GWZO. Mit dem Ziel, das kulturwissenschaftliche Arbeitsgebiet Ostmitteleuropa in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit nachhaltig zu profilieren, dient sie der Identifikation des Zentrums als Ganzes sowie seiner Forschungsfelder. 
Die Bände 51 bis 56 der Reihe sind im Böhlau Verlag erschienen. Die vorausgehenden Bände wurden zunächst im Akademieverlag Berlin und dem Leipziger Universitätsverlag sowie ab Bd. 5 beim Franz Steiner Verlag veröffentlicht. Ab Band 52 stehen die Veröffentlichungen auch als digitale Open Access-Version zur Verfügung.
 

Cover SJL Band 19

Studia Jagellonica Lipsiensia

Herausgegeben im Auftrag des Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) von Jiří Fajt und Markus Hörsch in Zusammenarbeit mit Winfried Eberhard, Adam S. Labuda, Christian Lübke, Ernő Marosi, Robert Suckale und František Šmahel.

Die seit 2005 erscheinende Buchreihe ist das Flaggschiff der kunsthistorischen Forschung am GWZO. Der Reihentitel Studia Jagellonica Lipsiensia steht für die integrative Kraft der Dynastie der Jagiellonen (14.–16. Jahrhundert); das für ihre Ära typische weitgespannte mitteleuropäische Beziehungsgeflecht ist Programm auch für die thematische Entwicklung der Publikationen. 
Die Bände 1–18 sind beim Jan Thorbecke Verlag erschienen, die Bände 19–21 beim Böhlau Verlag. Ab Band 19 stehen die Veröffentlichungen auch als digitale Open Access-Version zur Verfügung.

Cover VGK Band 17

Visuelle Geschichtskultur

Herausgegeben vom Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO). Herausgebergremium: Stefan Troebst, Arnold Bartetzky, Steven A. Mansbach und Małgorzata Omilanowska.

Die Reihe orientiert sich programmatisch an dem am GWZO entwickelten Forschungsansatz »visueller Geschichtskultur«, der vor allem bezüglich nationaler »Schlagbilder« (Aby Warburg) regierungsamtlicher wie parteipolitischer, zivilgesellschaftlicher und religiöser Art erkenntnisträchtig ist. Die bislang vorliegenden Bände 1–18 sind beim Böhlau Verlag erschienen. Ab Band 14 stehen die Veröffentlichungen in dieser Reihe auch als digitale Open Access-Version zur Verfügung.

Cover OHV 2018

Oskar-Halecki-Vorlesung

Herausgegeben vom Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO).

2001 nahm das GWZO eine Festvorlesung in sein Programm auf, zu der alljährlich international renommierte Forscher*innen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eingeladen werden. Namenspatron der Jahresvorlesung ist der polnische Exil-Historiker Oskar Halecki (1891–1973), dessen Werk der geschichtsregionalen Konzeption »Ostmitteleuropa« den Weg bahnte. Als gebundenes Heft werden die Vorlesungen der breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Bände 2001–2013 sind beim Leipziger Universitätsverlag erschienen, die Bände 2014–2018 beim Böhlau Verlag. Ab Band 2014 stehen die Veröffentlichungen auch als digitale Open Access-Version zur Verfügung.

Cover Armenier Band 5

Armenier in Osteuropa – Armenians in Eastern Europe

Schriftenreihe des Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO). Herausgegeben von Bálint Kovács und Stefan Troebst in Verbindung mit Marina Dmitrieva und Christian Lübke.

Ein Alleinstellungsmerkmal des GWZO sind seine Forschungen zu den Armeniern im östlichen Europa, deren Ergebnisse in dieser dynamischen Reihe auf Deutsch oder Englisch veröffentlicht werden und auf große Nachfrage in der Wissenschaftsgemeinschaft stoßen. Die Reihe umfasst Aufsatzsammlungen, Quellenpublikationen und Monografien, die im engeren oder weiteren Umfeld des GWZO entstanden sind. Die bislang vorliegenden Bände 1–5 sind beim Böhlau Verlag erschienen.

Cover Leipzig Studies Band 1

Leipzig Studies on the History and Culture of East-Central Europe

Herausgegeben von Christian Lübke und Stefan Troebst.

Mit der seit 2014 erscheinenden englischsprachigen Reihe bei CEU Press bietet das GWZO eine Plattform, auf direktem Weg eine internationale Leserschaft zu erreichen.

Cover Brandeburgisches Namenbuch Band 12

Berliner Beiträge zur Namenforschung

Herausgegeben von Karl Gutschmidt, Hartmuth Schmidt und Teodolius Witkowski.

Die abgeschlossene Reihe enthält die Bände des auf 12 Teile konzipierten Brandenburgischen Namenbuches. Die Bände 1–12 sind beim Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger erschienen, Band 13 wurde beim Franz Steiner Verlag veröffentlicht.

Kooperationsreihen

Castellum Pannonicum Pelsonense

Herausgegeben vom Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) / Magyar Tudományos Akadémia, Bölcsészettudományi Központ, Régészeti Intézet / Balatoni Múzeum, Keszthely.
Verlag Marie Leidorf →

Elitenwandel in der Moderne

Herausgegeben von Gabriele Clemens, Dietlind Hüchtker, Martin Kohlrausch, Stephan Malinowski und Malte Rolf.
De Gruyter →

Frühzeit Ostmitteleuropas / U Źródeł Europy Środkowo-Wschodniej

Herausgegeben vom Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) / Instytut Archeologii i Etnologii Polskiej Akademii Nauk, Warszawa / Instytut Archeologii Uniwersytetu Rzeszowskiego, Rzeszów. Herausgebergremium: Christian Lübke, Jerzy Maik, Andrzej Rozwałka, Redaktion der Reihe: Matthias Hardt, Marcin Wołoszyn.
Leipziger Universitätsverlag →

Geschichtswissenschaft und Geschichtskultur im 20. Jahrhundert

Herausgegeben von Gerald Diesener, Frank Hadler, Matthias Middell, Martin Sabrow und Eduardo Tortarolo.
Leipziger Universitätsverlag →

Gesellschaft und Staaten im Epochenwandel

Herausgegeben von Chris Hann, Dietmar Schorkowitz und Stefan Troebst.
Peter Lang →

Global History and International Studies

Herausgegeben von Ulf Engel, Frank Hadler und Matthias Middell.
Leipziger Universitätsverlag →

Kompass Ostmitteleuropa. Kritische Beiträge zur Kulturgeschichte

Herausgegeben von Jiří Fajt und Markus Hörsch.
Jan Thorbecke Verlag →