Agnieszka Gasior

Dr. Agnieszka Gąsior

Wiss. Mitarbeiterin
+49 (0) 341 97 35 595

Zur Person

Geb. in Zielona Góra (Polen). Studium der Deutschen Philologie an der Pädagogischen Hochschule in Zielona Góra. Studium der Kunstwissenschaft und der Neueren Deutschen Philologie an der Technischen Universität Berlin. 2005 Promotion zum Thema »Friedrich d. Ä. von Brandenburg-Ansbach und Sophie von Polen als Stifter. Ein Beitrag zur künstlerischen Repräsentation der Hohenzollern in Franken im ausgehenden 15. und zu Beginn des 16. Jahrhunderts«.

Seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am GWZO, 2001-2006 im Projekt »Die Bedeutung der Jagiellonen für Kunst und Kultur Mitteleuropas (ca. 1450-1550)«, 2006-2010 Mitarbeiterin und Koordinatorin der Projektgruppe »Zwischen religiöser Tradition, kommunistischer Prägung und kultureller Umwertung: Transnationalität in den Erinnerungskulturen Ostmitteleuropas seit 1989« mit dem eigenen Forschungsvorhaben »Marienkult als ostmitteleuropäischer Erinnerungsort: Kirchliche Kultbildpraxis, staatliche Repräsentation und künstlerische Verarbeitung«. 2011-2013 Mitarbeiterin und Koordinatorin der Projektgruppe »Post-Panslavismus: Slavizität, Slavische Idee und Antislavismus im 20. und 21. Jahrhundert« und Realisierung des Projekts »Das Slawentum als (trans)nationales Argument. Positionen polnischer, tschechischer und slowakischer Künstler in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts«.

Arbeitsschwerpunkte

  • Malerei und Skulptur Mitteleuropas (14.-16. Jahrhundert)
  • Herrschaftliche Repräsentationspolitik im Spätmittelalter und Früher Neuzeit
  • Kunst als Medium der Identitätsbildung und der Erinnerungskultur (17.-20. Jahrhundert)

Funktionen

  • Vorsitzende des Betriebsrates des GWZO (2006-2011)
  • Gleichstellungsbeauftragte des GWZO (bis 2016)

Lehre

Lehraufträge am Kunsthistorischen Institut der Universität Leipzig und der Technischen Universität Berlin.

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