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OstData am GWZO

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OstData soll der zentraler Dienst für Forschungsdatenmanagement in der deutschen Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung werden. Gemeinsam mit der Bayerischen Staatsbibliothek München und anderen außeruniversitären Wissenschaftsinstitutionen im Feld der Osteuropaforschung baut das GWZO OstData in den nächsten Jahren auf.

OstData wird geleitet von Prof. Dr. Christian Lübke und Dr. Christine Gölz.

Logo des Verbundprojekts OstData

Gemeinsam werden fünf in dem Bereich ausgewiesenen Institutionen den Dienst OstData aufbauen: neben der Bayerischen Staatsbibliothek sind das das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europas (GWZO), das Collegium Carolinum - Forschungsinstitut für die Geschichte Tschechiens und der Slowakei (CC), das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung (HI) und das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS). OstData sieht den Aufbau einer modularen und netzwerkartigen technischen Infrastruktur zur Speicherung, Veröffentlichung, Langzeitarchivierung und Suche von Forschungsdaten sowie vielfältige Beratungsleistungen für die entsprechende wissenschaftliche Community vor.

Das GWZO übernimmt im Verbundprojekt Forschungsdatendienst für die Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung (OstData) im Schwerpunkt das Thema Qualitätsmanagement bei Forschungsdaten in der Osteuropa-Forschung.

Die Arbeit an OstData wurde zum 1. April 2019 aufgenommen.

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